Die Vision

Die Vision

Ein Blick in den Garten, Sonne auf den Fenstern – und plötzlich passt alles zusammen. Genau so hat unser Gespräch mit Frau Welink und Frau Schlüter gestartet – und genau so klar wurde dabei, welche Vision sie für die Feine Lichtung haben: ein Raum, der Licht und Natur nicht nur zeigt, sondern spürbar macht. Hell, offen, freundlich, modern – und dabei ruhig genug, dass man gern bleibt.

Frau Schlüter beschreibt diesen Kern sehr bildhaft: „Wenn man in den Garten gucken kann, dann fällt das Licht rein … und somit finde ich: Der Name ist perfekt.“ Für beide ist damit auch das Leitmotiv gesetzt: „Wir bleiben im Wald, wir bleiben in der Natur.“ Nicht als Kitsch, sondern als Haltung – ein Raum, der atmet, der grün sein darf, der Wärme ausstrahlt und trotzdem klar bleibt.

Was ihnen dabei wichtig ist: Die Feine Lichtung soll nicht nur eine Optik haben, sondern Möglichkeiten. Frau Welink bringt es so auf den Punkt: „Wir müssen beides abdecken.“ Heißt: Der Raum soll romantisch können – wenn es weich sein darf. Und er soll gradlinig können – wenn Klarheit gefragt ist. Natur ist dafür ihr stärkstes Werkzeug, weil sie beides zulässt: ruhig und lebendig, fein und flexibel.

Und Flexibilität ist überhaupt ein Schlüssel in ihrer Vorstellung. Denn die Feine Lichtung ist nicht nur Lounge oder Durchgang – sie ist Empfang, Treffpunkt, Pausenraum, Veranstaltungsfläche. Mal braucht es Platz für 100–150 Personen, mal Zonen für Tagungen, mal Fläche fürs Buffet, mal Bühne für große Momente. Daraus ergibt sich ihre ganz praktische Vision: Möbel, Materialien und Ausstattung müssen so gedacht sein, dass man schnell wechseln kann – und dass der Raum auch dann leicht bleibt, wenn viel passiert.

Zu dieser neuen Leichtigkeit gehört für beide auch das, was man schmeckt und sieht. Frau Welink formuliert es für den Bereich Speisen und Buffet so: „Gerade bei großen Veranstaltungen soll das Buffet nicht mehr ‚klassisch‘ wirken, sondern wie ein Teil des Gesamterlebnisses: schöner präsentiert, frischer gedacht, mehr Auswahl, mehr Idee.“ Genau in diese Richtung denken wir weiter – weniger Standard, mehr Handschrift, und ein Look, der zum Raum passt.

Und wenn man fragt, was Gäste am stärksten spüren werden, dann ist ihre Antwort eindeutig: der erste Eindruck. Viele kennen das alte Atrium – deshalb soll die neue Feine Lichtung sich anfühlen wie ein Schritt in etwas Neues: heller, moderner, einladender. Ein Raum, in dem man sich wohlfühlt – und gleichzeitig einer, der professionell alles kann, was es für Veranstaltungen braucht.

Zum Schluss haben wir Frau Schlüter nach drei Worten gefragt, die ihre Vorstellung für den Raum treffen. Ihre Antwort kam sofort: „Wow. Überraschung. Alle Möglichkeiten.“ Genau diese Vision ist unser Kompass. Und jetzt übersetzen wir sie – Schritt für Schritt – in den Raum, den Sie bald betreten.